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Die Kreditfrage

Die Kreditfrage

Das Gutachten wies für die Sanierungsmaßnahmen nur einen Betrag auf. Mit für uns nicht zutreffenden Verbrauchswerten wurde dann eine Amortisation berechnet. Mit großen Zeichnungen und Diagrammen wurde Zinsverlauf und Tilgung aufs nackte Papier gezaubert, ohne weitere Erklärung. Diesen Teil hätte sich der Gutachter (wie den Rest auch) sparen können.

Wir mussten uns zunächst einen Überblick aufgrund der Angebote schaffen. Welche Angebote brachten die meisten Einsparungen, verminderten den Energiebedarf. Dabei legten wir nicht all zu großen Wert auf die Ermittlung der  Primärenergieeinsparung, wussten wir doch, dass sich diese erhöhen würde bei vermindertem Energieeinsatz.

Nach ersten Berechnungen kamen wir auf einen Bedarf von kurz über 20.000 € für Dach, Fenster und Heizung. Nun hat nicht jeder mal so eben 20 bis 25.000 € rumliegen, wir auch nicht. Wer konnte sie uns geben?. Angebote gab es ja genug. Baufinanzierungen, Baukredite - Zeitungen und Internet leben ja von diesen Angeboten. Aber leider sind diese Angebote keine biblischen, sprich: alle wollen Zinsen haben, da die dahinter stehenden Institute einfach mit dem Geld handeln. Sie verkaufen es wie der Metzger seine Wurst - gegen Geld eben. An uns lag es nun, den günstigsten rauszusuchen.

Wir erinnerten uns an die Auflistung der Fördermöglichkeiten im Gutachten. Dort wurde zur Finanzierung die KfW-Bankengruppe erwähnt. Die kann man leider nicht direkt ansprechen. Dazu muss eine Bank oder Sparkasse als Vermittler auftreten. Auf einer weiteren Handwerkermesse in einem Nachbarort hatten wir Kontakt mit einem Banker der Sparkasse aufgenommen, ihm unsere Vorstellung erleutert. Wir füllten einen Besuchsbogen aus, der Besuch eines Kundenberaters wurde versprochen - auf den wir heute noch warten.

Und dann kam unsere Hausbank ins Spiel. Ein Anruf, schon hatte ich einen Termin. Ich nahm die Angebote mit und brauchte zu meinem Erstaunen nur kurz erklären was wir vor hatten - energetische Sanierung eben. Die nette Kundenberaterin schaute in eine Liste der KfW-Bank, ermittelte das für uns passende Sanierungsangebot - KfW-energieeffizientes Sanieren, Maßnahme 152. Dies Programm war ausgelegt für Teilrenovierungen (eine Dämmung hatten wir schon verworfen) mit einem Kreditvolumen von 30.000 €. Das passte, hatten wir doch da noch ein wenig Luft nach oben hin. Die Zinsen waren natürlich die geringsten, die wir bis dahin gefunden hatten und der Tilgungsplan ließ uns noch Luft zum Leben. Am nächsten Tag schaute sich die Kundenberaterin kurz unser Haus und das Grundstück an, um sich zu überzeugen, dass es sich lohne, den Kredit zu geben - und schon konnten wir diesen beantragen. Eine Wartezeit schloss sich an. Die KfW-Bank liess sich Zeit. Obwohl die Kundenberaterin schon die mündliche Zusage hatte, dauerte es doch noch Wochen, bis die schriftliche Zusage der KfW-Bank unsere Bank erreichte. Der Notar bestellte daraufhin die Grundschuld für den Kredit beim Gericht, Notar und Gericht schickten schnell ihre Rechnungen und wir hatten ein Darlehnskonto bei unserer Hausbank, das wir innerhalb eines Jahres ausschöpfen mussten - das sollte uns wohl gelingen.

 

 

Reiseziele ... 

Reiseziele hatten wir schon einige. Da waren: der Leuchtturm Roter Sand in der Elbmündung.

Auch zieht es Klaus ja nicht mehr unbedingt in den Nordatlantik, aber wenn Maria nach Island reisen möchte, kommt er natürlich mit.

In den Letzten Jahren war es aber die Heide, die beide lockte. 

   

  

 

 

 

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Auf den Hund gekommen ...

Irgendwie wollten wir immer schon einen Hund, - aber erst sollten die Kinder kommen und den Windeln entwachsen sein.

Als Klaus nun 7 war und Martin 5, dachten wir uns eines schönen Tages: jetzt ist es soweit.

 

  in dieser Galerie

Flocki im Watt
Moritz
Motte
Bella und Motte
Motte

 

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