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Die Fenster

Die Fenster


Ich erwähnte schon den Fensterbauer, der nicht zeigen wollte, dass er mit einem Porsche vorfuhr, oder den mit dem überhöhten Angebot? Der ortsansässige Fensterbauer, für den wir uns entschieden, glänzte nicht mit teuren Autos oder überhöhten Preisen. Sicher hatte er auch seinen Preis, aber er glänzte durch gute Fenster, gute Arbeit und durch Flexibilität aufgrund einiger Änderungswünsche unsererseits.

Jedes Fenster wurde zur Angebotsermittlung vermessen (sie erinnern sich an das Gutachten?), Verbesserungen zu dem Vorhandenen besprochen. Es wurde jedes vorhandene Fenster geprüft und dabei einige Fenster als gut betrachtet, die dann nicht gewechselt werden mussten. Nachdem die neuen Fenster angeliefert wurden waren sie schnell eingebaut. Der Ausbau der alten Fenster machte kaum Schwierigkeiten noch Dreck.

In den von uns besichtigten Bauten, die der Gutachter betreute, sahen wir die dortigen neuen Fenster. Mit Minirolladen und auf dem Rahmen aufgeschraubten Rollbandkästen. Diese wollten wir auf keinen Fall haben. So wurden also alle Rollädenkästen geöffnet und isoliert und Gurtbänder erneuert. Selbstverständlich waren alle Fenster wärmedämmend mit den besten U-Werten. Die Rahmen der Fenster im Erdgeschoss waren extra verstärkt, jedes Schliessystem hatte mehrere und verstärkte Zapfen, so dass das Fenster nicht mit einem Schraubenzieher von aussen aufgehebelt werden kann. Die Scheiben sind schlagsicherer als normal und der Griff jedes Fensters hat eine Arettierung, so dass der Griff bei offen stehendem Fenster von aussen nicht bewegt werden kann.

Die neuen Fenster

Der Einbau dauerte 3 Tage, die Isolierung und Nacharbeiten nochmals 2 Tage, dann waren die Löcher in unseren Wänden wieder dicht. Auch hier können wir uns nur beglückwünschen, diesen Fensterbauer genommen zu haben.

Reiseziele ... 

Reiseziele hatten wir schon einige. Da waren: der Leuchtturm Roter Sand in der Elbmündung.

Auch zieht es Klaus ja nicht mehr unbedingt in den Nordatlantik, aber wenn Maria nach Island reisen möchte, kommt er natürlich mit.

In den Letzten Jahren war es aber die Heide, die beide lockte. 

   

  

 

 

 

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Auf den Hund gekommen ...

Irgendwie wollten wir immer schon einen Hund, - aber erst sollten die Kinder kommen und den Windeln entwachsen sein.

Als Klaus nun 7 war und Martin 5, dachten wir uns eines schönen Tages: jetzt ist es soweit.

 

  in dieser Galerie

Flocki im Watt
Moritz
Motte
Bella und Motte
Motte

 

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